Reiseführer Südnorwegen

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B

Baden


Entgegen den Erwartungen ist Norwegen ein wahres Badeparadies im Sommer. Sonneschein, warmer Sand und flache Felsen. Die Norweger lieben es, am Meer zu sein. Im Sommer kann man an der Küste Süd- und Ostnorwegens ruhig dem Beispiel der Lokalbevölkerung folgen und ins Wasser springen. Nur ein geringer Teil der Strände und Küsten sind privat. In Norwegen wird "Oben ohne" beim Sonnenbad akzeptiert; das Nacktbaden ist jedoch nur an ausgewiesenen Stränden gebräuchlich, wie z. B. Huk auf Bygdøy.
Denken Sie bitte daran, dass Kinder bis zum 12. Lebensjahr am Meer eine Schwimmweste tragen müssen. Das gilt auch für die vielen Bootsstege, wo die Kinder so gerne nach Krabben fischen. Bei flachen Sandstränden ist das tragen der Schwimmwesten nicht nötig.
 



Bahnverkehr


Die Norwegischen Staatsbahnen (NSB) verfügen über ein gut ausgebautes Streckennetz. Es reicht von der Südwestküste bis nach Bodø auf Höhe der Lofoten. Die Bergenbahn führt von Oslo über das Gebirge nach Bergen an der Westküste. Der nördlichste Bahnhof des Landes, Narvik, ist über Schweden oder mit dem Bus von Fauske aus zu erreichen. Die Züge sind zum größten Teil modern und gut ausgestattet.
Die meisten NSB - Strecken führen durch touristisch interessante Gegenden. Man sieht am Fenster ständig neue Bilder von unberührten, wunderschönen Landschaften vorbeiziehen.

So ist es eine grandiose Rundreise durch einige von Norwegens malerischsten Landschaften mit Fjorden, Bergen und Tälern. Der Streckenabschnitt der Flåmbahn von Myrdal nach Flåm zum Beispiel überwindet 865 Meter Höhenunterschied auf nur 20 km!
Die Flåmbahn mit ihren meist von Hand gebohrten Tunneln ein ingenieurtechnisches Meisterwerk. Wenn man in Flåm angekommen ist, erreicht man den längsten und wohl auch bekanntesten Fjord der Welt, den Sognefjord. Von hier fährt man entweder mit dem Bus nach Voss und mit dem Zug weiter nach Bergen, oder man gönnt sich die Schiffsfahrt durch den Sognefjord und bis nach Bergen.
Die Tour ist in beiden Richtungen möglich.
Eine Reihe von Sonderangeboten und Rabatten machen das Reisen mit der Bahn preiswert.
Weitere Informationen:
NSB
Prinsens gate 7 - 9
N-0048 Oslo
Tel. +47 815 00 888
www.nsb.no



Bed and Breakfast


Der aus Großbritannien bekannten "Bed-and-Breakfast"- Übernachtung kommt man in Norwegen am nächsten, wenn man in eine Pension geht oder ein Privatzimmer bucht. Dies ist eine gute Alternative, wenn man möglichst wenig Geld für die Übernachtung ausgeben möchte. Pensionen gibt es vor allem in den Städten, aber auch sonst im Land.
Privatzimmer werden von den örtlichen Touristenbüros vermittelt und man sieht sie auch an den Straßen ausgeschildert (rom, husrom, værelse).
Einige Anbieter von Privatzimmern sind auch in der Broschüre "Bed & Breakfast Norge " enthalten.
 



Bootfahren


In Norwegen gibt es auch Regeln, die das Fahren mit dem Boot bestimmen. Auch wird es bald eine Führerscheinpflicht geben.

 

Bootsführerschein:

Ab 01.05.2010:

Das Gesetzt sieht vor, dass Personen, die nach dem 1.1.1980 geboren sind und ein Boot mit 25 Ps und, oder mehr als 8 m Bootslänge fahren wollen, eine Prüfung ablegen müssen.

 

Regeln für das Fahren mit dem Boot.

[Adger politidistrikt 02.07.2009]


Gültig ab 2009:

 

  •     Fehlende Rettungsweste: 500 NOK/Person
  •     Fehlende Positionslichter: 2.000 NOK
  •     Pro Positionslicht, welches nicht funktioniert: 1.500 NOK
  •     Personen unter 16 Jahren, die ein Boot fahren, für das sie keine Zulassung haben. 500 NOK
  •     Wer sein Boot einer Person unter 16 Jahren überlässt, obwohl es für diese Person nicht zugelassen ist: 1.500 NOK
  •     Wer mit über 5 Knoten dichter als 50 m an badende Personen vorbei fährt:
  •       4.000 NOK
  •     Wer innerhalb der Boyen (Badebucht) fährt: 3.000 NOK
  •     Wer die örtlichen Geschwindigkeitsbegrenzungen überschreitet: 1.500 NOK
  •       Bei erheblicher Überschreitung kann die Strafe höher ausfallen.
  •     Promille:
  •       0,8 – 1,5: Bußgeld (Höhe oder Verwarnung je nach Auffälligkeit)
  •       1,5 – 2,0: Bußgeld in jedem Fall
  •       Über 2,0: im Normalfall 1/3 vom monatlichen Gehalt (Brutto) Es kann auch höher ausfallen.

 

 


Bomstasjonen  

Mautstation

 

Das sind die elektronischen "Wegelagerer". Nein mal im Ernst, das sind die Mautstationen. Hier zahlt man für einen bestimmten Straßenabschnitt eine kleinen Beitrag. Die meisten Stationen sind vollautomatisch. Es gibt sehr häufig eine Spur für Fahrzeuge mit Dauerkarte. Die andere Spur ist zum Bezahlen. Für die Personen aus Deutschland, die der Meinung sind: "Ich bezahl doch nicht, ist eh keiner da, der das prüft", hier die Warnung. Ich bekam im September 2003 von einem guten Freund einen Anruf, dass er im Oktober 2002 bei Nacht und sehr schlechtem Wetter sich bei so einer Station in der Fahrspur geirrt und deshalb nicht bezahlt hatte (10 NOK). Jetzt hat er eine Zahlungsaufforderung von einem englischen Inkassounternehmen über die Höhe von 45 € mit der Androhung auf ein gerichtliches Mahnverfahren. Als Leute, versucht es gar nicht erst, die verlockende freie Spur wird mit Videokameras überwacht. Ob dies nun ein Einzelfall war, möchte ich nicht ausprobieren, das überlasse ich anderen.

Es gibt unterschiedliche Bauweisen dieser Stationen. Die meisten sind sehr eindeutig zu erkennen, aber es gibt auch welche, die bei Dunkelheit und schlechten Sichtverhältnissen schwer zu erkennen sind.

 

 

 

Man sollte auf jedenfall auf diese Schilder achten:

Schild

 

Wenn man mal kein Kleingeld zur Verfügung hat, die meisten Kreditkarten werden an den Automaten auch genommen, nur EC-Karten nicht

 

 

Für Inhaber der elektronischen Mout- Geräte, hier die Liste von AUTOPASS


Busverkehr


Wo das Eisenbahnnetz endet, fährt der Bus weiter. Du wirst schnell feststellen, dass du praktisch jeden Ort mit dem Bus erreichen kannst. Normalerweise braucht man keinen Platz zu reservieren, und der Fahrschein wird beim Einsteigen beim Busfahrer gelöst. Die Firma NOR-WAY Bussekspress garantiert jedem Fahrgast einen Sitzplatz. Der "NOR-WAY Bus Pass" wird auch außerhalb Norwegens verkauft, und zwar bei bestimmten Vertragsbüros.
Es gibt z.B. eine direkte Busverbindung von Hamburg nach Kristiansand (Linienverkehr)

  

 


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