Reiseführer Südnorwegen

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Seezeichen die man kennen sollte

Wenn man mit dem Boot auf dem Meer ist, trifft man auch in Norwegen auf schwimmende Seeschifffahrtszeichen. Fälschlicher Weise werde diese von vielen Binnenländern auch Bojen genannt. Man beobachtet auch des öfteren, dass gerade Angler diese "Bojen" zum Festmachen nutzen, um beim Angeln nicht abzutreiben. Eigentlich ist da ja auch nichts gegen einzuwenden, solange die Farbe nicht gerade gelb ist. Warum man das nicht machen sollte, das könnt ihr hier lesen:

Es gibt eine Vielzahl von Seeschifffahrtszeichen. Man unterscheidet zwischen Tag, Nacht, Schall und Funkzeichen. Weiterhin gibt es feste und schwimmende Zeichen.

Hört sich im ersten Moment recht kompliziert an, ist es aber nicht. Das zeigt die nachfolgende Tabelle:

Seezeichen Funktion Aussehen schwimmend/
fest
Tag/ Nacht
Leuchtturm diverse Turm oder Gitterturm fest T+N
Feuerschiff diverse Schiff, oft rot angestrichen schwimmend T+N
Bake Sichtzeichen Turm oder Gerüst aus Holz oder Stahl fest T
Stange Sichtzeichen Stange oder Pfahl mit Toppzeichen fest T
Pricke Fahrwasser-Bezeichnung Baumzweige an Stangen oder junger Baum fest T+N
Lateraltonne seitliche Fahrwasserbegrenzung rote oder grüne Tonne schwimmend T+N
Kardinalzeichen Untiefe neben dem Tonnenort gelb-schwarze Tonne schwimmend T+N
Mittefahrwassertonne sicheres Fahrwasser oder Ansteuerung rot-weiße Tonne schwimmend T+N
Einzelgefahrenstelle Untiefe am Tonnenort rot-schwarze Tonne schwimmend T+N
Gefahrentonne (Gebiet) Bereich vermeiden gelb/schwarze Tonne schwimmend T+N

 

Wichtig sind die Gefahrentonnen. Was man an diesen erkennen kann, soll die folgende Grafik zeigen:

Gefahrentonnen

Es gibt von jeder Gefahrentonne vier verschiedene Bauarten. Im Beispiel ist eine Bauart beschrieben. Gefahrenstellen können auch Munitionsreste, Untiefen und Wracks sein. Diese Tonnen zeigen auch an, wo eine Abwasserleitung endet.

Einzelgefahrenstelle:

 

 

Die Seekarten geben immer Auskunft, um welche Gefahr es sich handelt.

 

 


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