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Gruppenreise Audnastrand Leiersenter 2013

28.04.2013 ca. 14:00 Uhr war das Treffen mit Suse im Audnasdal Leiersenter festgelegt. Allen bekannt für die jährliche Snig-Tour.

Vorgeschichte:

Kerstin und ich waren ja schon seit dem 22.04. in Südnorwegen. Genau gesagt, waren wir in einem Ferienhaus in Våsdal am Spindfjord. Das Wetter war die ganze Zeit ungewöhnlich kalt für die Jahreszeit. Wir hatten einige Nächte sogar Nachtfrost. Für uns war das aber nicht schlimm, denn im Ferienhaus gab es einen Kamin und Holz dafür war reichlich vorhanden. So genossen wir die sprichwörtliche Ruhe von Südnorwegen. Wir konnten auch noch einige Bekannte besuchen, die sich freuten, uns auch mal ende April zu sehen.

Am Dienstagabend besuchte Christian Krake von "Angelreisen.de" im Farsund Resort. Farsund Klaus (allen bekannt) und Frank Dathe (Fischgewürze) waren ebenfalls dabei.

Ich kam gerade rechtzeitig, als die Angler mit ihren Booten rein kamen und der Fang gezählt und vermessen wurde. Es wurde nicht übermäßig, aber doch recht gut gefangen. Die Meerforellen waren gerade munter geworden. Das zeigten dann auch die Fänge.

Foto mit Fänger. Christian an der Kamera

Im Filitierraum von Farsund Resort

Einige Angler sind anschließend noch auf dem Schwimmsteg gewesen.

 

Die Letzten kommen rein

 

Christian, Klaus und Frank im Gespräch.

Eigentlich wollte Suse auch dabei sein, aber eine Grippe hielt sie davon ab. Durch die Grippe konnte Suse nicht sprechen und das wäre dann für sie kein netter Abend geworden, das wäre dann eher die reinste Quälerei geworden. Wer Suse kennt, der weiß wie ich das meine.

Frank hatte für uns an dem Abend einen Fischauflauf mit seinen beliebten Gewürzen gezaubert. Auch sein Seelachsgewürz als fertiges Produkt durfte ich genießen. (Sieht man auf dem Tisch im Vordergrund) Rezept

Es war ein netter Abend mit den Dreien. Wir haben viel gelacht.

Die Woche verging sehr ruhig. Ich sah mir dann noch zwei schöne Ferienhäuser einer Bekannten an, die direkt am Rosfjord liegen. Es ist immer wieder nett, sich mit der Eigentümerin, Thorhild zu unterhalten. Alte Geschichten werden aufgewärmt und man freut sich, dass vieles nicht vergessen wird.

Dann kam der Sonntag. Wir säuberten unser Ferienhaus, damit Helga, die Eigentümerin, keine zusätzliche Arbeit damit hat. Dann ging es rüber nach Snig.

Es regnete leicht, aber wenn man Südnorwegen kennt, beeindruckt es einem nicht. Wir warteten erst einmal auf Suse.

Kann nur besser werden.

Suse kam dann auch und schloss die Räume auf. Im Haupthaus fand eine Konfirmation statt, weshalb wir dort nich rein konnten. Das Problem war eigentlich, dass wir draußen zwar grillen können, nur sitzen im Freien war natürlich nicht das gelbe vom Ei. Also funktionierten wir ein Schlafraum um, damit dort einige sitzen konnten, um das Grillgut zu verspeisen. Eng, aber immer noch besser als nass.

Das nächste Problem war der Grill, der zur Anlage gehört. Er stand unter Wasser und war somit nicht zu gebrauchen. Suse rief dann Steffen an, der aus einem Ferienhaus einen Grill mit brachte. Organisation ist alles. Ich will darauf wetten, wenn ich keine Grillkohle aus Deutschland mit gebracht hätte, hätte es auch keine Kohle in den Supermärkten gegeben. Jetzt waren alle Regale voll damit.

Noch ein kurzer Blick in alle Schlafräume, es war alles bestens. Dann noch schnell die Außenküche aufschließen und Kaffee kochen. Nun kamen auch schon die Ersten mit ihren Autos an. Jeder konnte sich ein Zimmer nach Wahl in den beiden Häusern aussuchen. Das Einräumen ging auch recht schnell.

Der Grill wartet im Regen:

Suse hat Hunger:

Echte Griller am Werk:

Hier wurde dann gegessen, eng aber trocken:

 

So gegen 19.00 Uhr waren dann auch die Gäste von der Konfirmation abgereist und wir konnten in das Haupthaus rein. Der Kaffee wurde von der Küche gespendet, weil wir so geduldig gewartet hatten. Andere Getränke zogen dann auch ein. Es wurde erst einmal ein großer Kreis gebildet, damit Suse und ich einige Sachen und Abläufe für die kommenden Tage bekannt geben konnten.

 

 

 

Die ersten Fachgespräche wurden geführt. (Klaus und Uwe):

 

Dieter war überrascht, dass auch norwegischer Kaffee schmeckt:

 

Diesen beiden würde man alles glauben (wenn man sie nicht kennt)wink:

 

Der Abend verging, indem sich einige kleine Gruppen bildeten. Lange ging es nicht, denn die Anreise lag vielen noch in den Knochen und man sehnte sich nach dem Bett. Vorher wurden natürlich noch die Boot zugeteilt, damit man am nächsten Tag nach dem Frühstück aufs Meer konnte.


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